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Nach einigen Irritationen in Bezug auf unsere Sitzplätze fanden wir schließlich exzellente Plätze und konnten Eric's Gitarrenroadie vom Balkon aus beobachten... und den Meister auf die Bühne kommen... PRETENDING, SO TIRED und MOTHERLESS CHILD waren voll die Gänsehaut-Teilchen... EVERBODY OUGHT TO... war auch 'ne Granate... eigentlich waren sie alle toll, die Stücke... und mir hat das Konzert sehr gut gefallen... Claudia und meinen beiden Stieftöchterchen auch... Der Drummer war echt lustig... der hatte Spaß beim Spielen... insgesamt 9 (!) verschiedene Snaredrums habe ich gezählt, die während des gesamten Konzerts benutzt wurden... all zu viele Unterschiede habe ich aber nicht gehört... na ja, egal... cool wie der Roadie das bewerkstelligt hat... :-o) Eric war über jeden Zweifel erhaben... klasse gespielt und gesungen... er war immer der Chef im Ring... Hier die Setliste: Musiker: Ehrlich gesagt drei Gitarristen war heute abend einer zuviel.... zumindest wie es sich von meinem Platz aus anhörte... Der Doyle tat mir irgendwie ein wenig leid... er war derjenige welcher so ein bißchen verloren wirkte... kämpfte auch irgendwie mit seinem Amp-/Bühnensound, so hatte ich das Gefühl... denn er stand doch des öfteren mit dem Rücken zum Publikum und kroch mit dem Ohr in den Verstärker rein... Sein Spiel und Sound in EC's Band ist aber auch nicht mein Ding... sehr spröde... Seine Solosachen sind da 'ne ganz andere Sache... Leider kam von der Tim Carmon an der Hammond Orgel nicht viel an bei mir... Die Backgroundsänger waren die Macht... das war'n Brett...
Vorband: ROBERT CRAY BAND |
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© November 2011 Pit Schmidt