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YARDBIRDS
- FIVE LIVE YARDBIRDS
Interessantes
Ton-Dokument - auch wenn mir die Musik nicht so gefällt. Aber die
elektrisierende Stimmung kann man spüren... Erics rote FENDER
TELECASTER über einen VOX AC30 beißt und schreit. Eric war
damals schon ein superber Gitarrist.
Aus der
Bandvorstellung des Ansagers kann man entnehmen, dass es hier
schon den Begriff SLOWHAND gab.
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Ich
liebe diesen Gitarrenton auf dem BEANO-ALBUM, wie BLUES
BREAKERS - JOHN MAYALL WITH ERIC CLAPTON auch genannt wurde. Mir ist klar warum alle Welt eine
GIBSON LES PAUL STANDARD und einen MARSHALL Combo-Verstärker
Modell 1962 haben wollte. Der
Verstärker hatte aufgrund dieser Platte den Spitznamen BLUESBREAKER bekommen und trägt
diesen Namen auch heute noch im
Marshall-Programm offiziell. Nach meiner Kenntnis gab es nie
wieder solch eine Symbiose zwischen einem Musiker, einer Platte
(sogar einschließlich der Cover-Fotos), der Musik und des
benutzten Equipments.
Johns Stimme ist
nicht jedermanns Sache - meine auch nicht so richtig. Erics erste Vokal-Vorstellung bei
RAMBLING
ON MY MIND find ich total cool - für so ein Stimm-Vibrato würd'
ich was geben. Weitere Favoriten die beiden Instrumental-Stücke HIDEAWAY und
STEPPIN' OUT.
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Ich
bin jetzt nicht der größte CREAM-Fan unter der Sonne.
Ich schwärme für
ECs Gitarrenspiel und Sound (die Les Paul über Marshall
Verstärker). Und wenn Eric dann mal singt... so wie hier auf FRESH
CREAM bei FOUR UNTIL LATE, geht für mich die Sonne auf. Mit
JACK BRUCES Gesang kann ich irgendwie nix anfangen. Auch die Songs
sind teilweise doch sehr befremdend für mich.
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DISRAELI GEARS
gefällt mir deutlich als Gesamtalbum besser als sein Vorgänger. Der Vocals-Anteil Erics war hier deutlich größer, was ich nur
begrüßen kann.
STRANGE BREW
(genial gesungen von Eric) und SUNSHINE OF YOUR LOVE (einer der
einzigartigsten Songs und dem geilsten Gitarrenton, den ich
kenne).
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WHEELS OF FIRE
besteht aus zwei Platten, eine Studio- und eine Live-Platte.
Was die Studio-Platte angeht, so läuft Jack Bruce zur Höchstform
auf... klasse Songs und cool gesungen, interessant arrangiert (bei
AS YOU SAID wird seine Stimme durch ein LESLIE geschickt - nicht
ganz neu siehe THE BEATLES - REVOLVER - aber brilliant
eingesetzt). Dazu Erics über jeden Zweifel erhabene Gitarre. Gesanglich tritt
Eric als Leadsänger nur bei "seinem" Song CROSSROADS
auf der Live-Platte in Aktion.
Die drei Stücke von GINGER BAKER sehe ich jetzt eher als
Füll-Material an und würde sie nicht vermissen wenn sie nicht
auf dem Album wären.
Gitarremäßig
dürften hier und auch beim folgenden GOODBYE eine kirsch-rote GIBSON ES-335
und eine FIREBIRD mit einem Tonabnehmer im Spiel gewesen sein.
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CREAMS GOODBYE ist
eine Mischplatte aus Studio-
und Live-Aufnahmen. Meine absolute Lieblingsplatte von CREAM.
Hier hat Eric jetzt das LESLIE-Cabinett für seine Gitarre
entdeckt und es finden sich herrliche Klangbeispiele in den
Studio-Songs BADGE und WHAT A BRINGDOWN. Auch heute spielt Eric noch ein echtes
Leslie, gerade auch bei
BADGE. Ungeschlagen. Weitere nette Beispiele finden
sich auch bei den Beatles ABBEY ROAD und LET IT BE und RINGO
STARRS Solo-Nr. IT DON'T COME EASY.
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BLIND
FAITH Ist
jetzt nicht so mein Ding. STEVE WINWOODS Stimme nervt mich
teilweise doch sehr. Jedoch ist hier das tolle CAN'T FIND MY
WAY HOME drauf, welches über viele Jahre im Live Repertoire von
EC einen
festen Platz hatte. Auf meiner DELUXE EDITION ist auch noch eine electric-version
zuhören, welche auch sehr schön ist. Des Weiteren gibt's noch
weitere bisher nicht veröffentlichte Songs, sowie auf der Zusatz-Disk
vier JAM-SESSION Mitschnitte. Wer auf schöne
Gitarrensounds steht und sich mal fallen lassen und abdriften will
genau das Richtige.
Es gibt Fotos auf welchen Eric eine FENDER TELECASTER mit einem
STRATOCASTER-Hals (der von "BROWNIE" übrigens) spielt und aber auch die rote GIBSON ES-335 aus
den CREAM-Zeiten.
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DELANEY
AND BONNIE & FRIENDS - LIVE ON TOUR WITH ERIC CLAPTON
ist
eine nette Platte. Leg ich mir hin und wieder mal auf - war'ne
heiße Band, mit Bläsersatz, Orgel und Perkussion. Mein Hit hier ist COMING HOME und I DON'T WANT TO DISCUSS IT,
festgehalten in einem sehr guten Live-Sound - erstaunlich für die
Zeit damals.
Hier fängt nun
Erics bis zum heutigen Tag anhaltende Phase der FENDER
STRATOCASTER an. Auf Bildern ist "BROWNIE" zu sehen.
Interessant ist,
dass man hier schon hören kann wie Erics nächste Platte klingen
wird. Denn die gesamte Besetzung dieser Band wird die Platte mit
einspielen. Es wird seine erste Solo-Platte werden...
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...und heißt ERIC CLAPTON
und "BROWNIE" ist mit auf dem Cover drauf- einfach klasse. Irre
Atmosphäre, klasse Band.
EASY NOW, SLUNKY und LET IT RAIN meine Hits.
Einfach anhören.
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DEREK AND THE DOMINOS - LAYLA AND
OTHER ASSORTED LOVESONGS
hab ich mir letztes Jahr nochmals intensivst
reingezogen, da ich selbst in eine ähnliche Situation wie EC geriet - mit
Happyend. Außerdem kommt das Buch LAYLA UND MADSCHNUN dabei zu lesen auch sehr
gut - gibt's auch in Deutsch.
Tolle Platte über seine
Leidenschaft zu seiner späteren Frau Patti. Eins der letzten Hörbeispiele auch
des später verstorbenen Duane Allman und ausserdem wird "BROWNIE"
extensivst bemüht. "BLACKIE" dürfte schon in Surrey, England
gewesen sein, vielleicht nur noch nicht so zusammengebaut, wie sie später
gespielt wird.
Ich habe vor einiger Zeit eine
20th Anniversary-Limited Edition entdeckt mit zwei zusätzlichen CDs, welche Outtakes und Jams
enthalten. Sehr interessant. Hört man sich nicht ständig an... aber immer mal
wieder fein.
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DEREK AND THE DOMINOS - LIVE AT
THE FILLMORE ist einfach ein Hammer. Was CARL RADLE, JIM GORDON,
BOBBY WHITLOCK und EC hier aufführten gehört für mich zu den Sternstunden in
EC Laufbahn - steh halt auf solche old-fashioned Live-Sachen.
Wiederum ist hier "BROWNIE"
eingestöpselt und von "BLACKIE" noch nichts in Sicht.
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Klasse Platte. Obwohl objektiv
betrachtet der Sound des RAINBOW CONCERT für damalige und heutige Verhältnisse etwas
"merkwürdig" anmutet und man schon merkt, dass Eric angeschlagen ist,
durch den Drogen- und Alkoholkonsum. Subjektiv in meinen Ohren ist das aber gerade
das speziell schöne daran. Keine Stangenware.
Und... hier ist sie...
"BLACKIE". Zwei Shows wurden gespielt. Eine spielte EC mit
"LUCY", einer roten GIBSON LES PAUL, welche zwischen ihm und George
Harrison immer hin und her wanderte (auf ihr wurde auch das Solo auf While My
Guitar Gently Weeps" von Eric eingespielt), die andere mit "BLACKIE", welche von nun an bis 1986
die Nr. 1 sein sollte.
Es wurde wieder-veröffentlicht,
mit mehr Stücken, neu abgemischt und einem anderen Cover...
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Aufgenommen im Haus der Adresse 461
OCEAN BOULEVARD, Florida. Das "wieder-zu-Kräften-komm-Album".
Sehr stimmungsvoll, teils rockig - teils sehr besinnlich, kaum Solos, viel DOBRO- und
MARTIN-Akustikgitarren im Einsatz.
Nein... I SHOT THE SHERIFF ist
nicht mein Lieblingsstück. das sind... GIVE ME STRENGTH, LET IT GROW und
MAINLINE FLORIDA.
Die Kern-Band bestand aus: EC,
GEORGE TERRY (git), CARL RADLE (bass), DICK SIMS (keyb), JAMIE OLDAKER (dr), YVONNE ELLIMAN (voc). Zusätzlich waren
verschiedene Session-Musiker noch beteiligt.
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Eine Fortführung dessen, was mit
461 O.B. begann... mit spirituellem Raggae-Einfluss und der gleichen Band, ist THERE'S ONE IN EVERY
CROWD. Nur der Aufnahmeort war ein anderer, nämlich KINGSTON, JAMAICA ausgenommen.
Mag teilweise etwas flach und uninspiriert anmuten, aber trotz
allem schöne Moment dabei, wie THE SKY IS CRYIN', SINGIN' THE BLUES und
OPPOSITES.
Hier stößt zum festen
Band-Line-Up MARCY LEVY (git) dazu.
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Auch E.C. WAS HERE Platte liebe ich. Hier
ist das oben angesprochene CAN'T FIND MY WAY HOME in der schönsten Fassung
drauf, die ich kenne. Außerdem DRIFTIN', welches fast 20 Jahre später ein
Comeback auf FROM THE CRADLE erlebte.
Auch hier sind die gleichen
Musiker an Board.
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Die
zweite LP, welche mir in die Hände fiel war NO
REASON TO CRY. Sie hatte die gleiche warme (wie ich's nenne) "Wohnzimmeratmosphäre" wie eben
BACKLESS.
Fast alle Bandmitglieder sind
wieder dabei, plus BOB DYLAN, RON WOOD und viele andere Gastmusiker... schätzungsweise eine Riesenparty, diese
Aufnahmesessions. Die CD enthält einen
Stück namens LAST NIGHT, auf welchem man schon sehr deutlich die
"schwere" Zunge von Eric merkt.
Ich mag's.
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Sein Spitzname wird Programm - SLOWHAND.
Der zweite Meilenstein, nach 461. Meine
persönlichen Favoriten sind MEAN OLD FRISCO und PEACHES AND DIESEL.
Die gleiche Band plus Gast wie
auf EC WAS HERE usw... und das erste Mal wird "BLACKIE" auf dem Cover
"vorgestellt".
Ein MUSS in jeder Plattensammlung,
finde ich.
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Angefangen hat es mit dem Song PROMISES
von diesem Album BACKLESS... gehört das erste Mal in einem
kleinen Transistorradio.
Mich hat die Atmosphäre der Aufnahme trotz der
bescheidenen Klangqualität des Radios einfach sofort erwischt... Irgendwie fand
ich heraus, auf welcher LP das Stück war und somit wurde BACKLESS meine aller
erste Platte von EC. Das war ungefähr 1978/79. BACKLESS war also wirklich
gerade neu herausgekommen. Nachdem mich dann diese ganze LP noch mehr in seinen
Bann gezogen hatte, bin ich natürlich neugierig geworden und suchte von da ab
weiter nach Aufnahmen.
Die letzte Platte der TULSA-GANG.
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JUST
ONE NIGHT -
aufgenommen im Budokan-Theatre. "BLACKIE" in Höchstform in des Meisters Händen... Meines Wissens
MUSICAMAN-Verstärker und ein Leslie war auch hier mit im Spiel.
Mein Tipp: DOUBLE TROUBLE.
Komplett neue
Besetzung: HENRY SPINETTI (dr), ALBERT LEE (git, voc, keyb), DAVE
MARKEE (bass) und CHRIS STAINTON (keyb) begleiteten Eric die
nächste Zeit.
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Die
gleiche Besetzung wie live auf JUST ONE NIGHT plus GARY
BROOKER (keyb, voc). Eine der
Platten, die auf mich erst einige Jahre später anfing zu wirken
und ich sie verstand. Heute mag ich sie sehr. Damals war der
Schnitt zu meiner heißgeliebten BACKLESS zu krass. |
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Für sie
gilt das Gleiche wie ANOTHER TICKET. Ich habe sie erst
wirklich "entdeckt" während meiner Scheidungsphase
1995. Ich meine erkennen zu können, dass hier die Ehe mit PATTIE
CLAPTON schon auf dem absteigenden Ast war und Eric die Platte zum
Ventil machte.
Der Gesamt-Sound
ist mir etwas zu flach und "pappig", etwas leblos.
Von der vorherigen
Besetzung ist lediglich ALBERT LEE mit von der Party. Als
zusätzlicher Gitarrist war RY COODER beteiligt.
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BEHIND
THE SUN fand und find ich immer noch
gut !!! besonders das Titelstück. Leider ist es auf
dieser Studioplatte ausgeblendet. Die komplette Version geht dann
noch mal richtig ab. Liegt mir auf einer Audience-Bootleg
Vinyl-Platte vor. SAME OLD BLUES, SHE'S WAITING und JUST LIKE A PRISONER aus dem britischen Teil sind die
drei anderen Favoriten meiner
Wahl. Das Album musste er ja nochmals zur
Hälfte neu einspielen, weil's WARNER BROS. nicht recht war. Daher gibt's
einen "britischen" und einen "amerikanischen"
Teil, wie ich sie nenne. So was ist ja zum Glück seit UNPLUGGED
nicht mehr zu befürchten.
Hier taucht auch zum ersten Mal der Name NATHAN EAST auf. Zusammen
mit JEFF PORCARO (dr) und STEVE LUKATHER (git) spielt er auf einigen
Aufnahmen des "amerikanischen Teils".
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EDGE
OF DARKNESS
ist eine 6-track EP, also keine normale LP. Sie
stellt Erics erste Kontakt mit dem Dirigenten MICHAEL
KAMEN und elektronischen Musikinstrumenten dar. Es ist die Musik zur
gleichnamigen britischen Fernseh-Serie.
Ich mag's sehr. Wurde dann
Anfang der neunziger Bestandteil der Orchestra-Nights - siehe 24
Nights. Vermutlich ist hier Blackie das letzte Mal verwendet
worden und...
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...AUGUST als erste Platte mit der neuen FENDER SIGNATURE GITARRE
eingespielt worden.
Als
E-Gitarristen hat mich AUGUST damals sehr stark
beeinflusst, da es die Zeit war in welcher ich mir meine erste
E-Gitarre, eine schwarze Fender American Standard Stratocaster,
kaufte und anfing mich ernsthafter mit der E-Gitarre auseinander
zusetzen. Bis dato spielte ich ausschließlich die akustische
Western-Gitarre.
Unglaublich
fasziniert war ich von GRAND ILLUSION, welches nur auf der CD ist,
ich jedoch damals zuerst noch die Vinyl-Ausgabe hatte - ohne G.I. |
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Anlässlich
JOURNEYMAN hatte ich dann auch den Mumm mir mein erstes Wah-Wah-Pedal
von Dunlop zuzulegen. Ich hab's immer noch.
PRETENDING,
BAD LOVE und BREAKING POINT sind meine Favoriten.
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auch auf DVD
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Immer
wieder höre ich 24 NIGHTS mir gerne an. Und das
dazugehörige Video, bzw. jetzt DVD drehen sich des öfteren im
Player. Spätestens seit 24N habe ich Appetit auf die
EC-Stratocaster.
Na ja, bisher sind mir immer andere Gitarren
dazwischen gekommen oder ich hatte gerade keine Kohle.
Diese sehr
stimmungsvolle Version von WONDERFUL TONIGHT ist für mich
ungeschlagen. Meine Hits: BAD LOVE und EDGE OF DARKNESS.
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auch auf DVD
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UNPLUGGED
hat mir, obwohl ich schon recht lange akustische Gitarre spielte,
die akustische Gitarre (auch die Nylon-String) noch mal neu näher
gebracht.
Eine der ersten,
wenn nicht sogar die erste Sendung in der MTV-Reihe UNPLUGGED und
außerdem wirklich uneingestöpselt. Kein einziges Instrument hatte einen
Tonabnehmer drin... alles nur per Mikrophone abgenommen und
aufgezeichnet. Bei PAUL McCARTNEY war's auch noch so und dann
hatte es sich damit.
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FROM
THE CRADLE -
das ist rauher Blues made by EC. Einfach bombig.
Mit viel Herzblut und Emotionen gespielt. Gefiel mir vom Fleck weg
und tut's heute noch. |
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T.D.F.
- RETAIL THERAPY
war die erste Zusammenarbeit mit SIMON CLIMIE
und das zweite Arbeiten (nach EDGE OF DARKNESS) mit elektronischen
Musikinstrumenten wie Computer, Sequenzer, Drum-Machines usw.
Hör' ich mir nicht
so oft an, hat aber sehr interessante Teile drauf. Man kann schon
das spätere CHANGE THE WORLD und PILGRIM erkennen.
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Die
am meisten und kontroversesten diskutierte Platte, welche EC je aufnahm,
dürfte PILGRIM sein. Er beschreitet neue Wege in der
Aufnahmetechnologie und legt einen Seelenstriptease in einer sehr
düsteren Atmosphäre vor. Teilweise kann ich mir die Platte nur
in gefestigter Gemütsverfassung anhören.
Ich mag hier
besonders PILGRIM, GOIN' DOWN SLOW (ein komplett umgestrickter
alter Bluessong - eine ältere "normale" Live-Version findet
sich auf dem Sampler BLUES) und letztlich noch SHE'S GONE.
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RIDING
WITH THE KING
-
EC trifft endlich auf Platte mit B.B.King für
ein ganzes Projekt zusammen. Schöne Rock/Blues Platte. Soweit
ich weiß ist hier das erste Mal DOYLE BRAMHALL II mit an Board
als Songwriter und Musiker, wie z. B. MARRY YOU und I WANNA BE.
Der Titelsong
stammt von JOHN HIATT, ursprünglich über ELVIS geschrieben,
haben EC und BB den Text leicht verändert und es auf ihr Projekt
adaptiert. John Hiatt wird's gefreut haben.
Anspieltipps:
eigentlich alles
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Das
Album REPTILE gab mir Hoffnung und Kraft, da ich zu diesem
Zeitpunkt gerade durch eine Knieoperation musste und mich kaum
rühren konnte. Tagelang lief sie im Player. Das Konzert stand ich
schon nur mit Schmerzen und dickem Knie durch. Eine Woche danach
musste ich dann unters Messer.
Die Platte, die Tour...
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auch auf DVD
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...und
das dazugehörige Album ONE MORE CAR, ONE MORE RIDER ,
läuterten mich in Hinsicht auf die Reize einer dicken
Jazz-Gitarre, welche ich bis zu diesem Zeitpunkt einfach
ignorierte. Es ist wie es ist... es muss einem erst mal einer
vorführen was man damit Schönes machen kann. Glücklicherweise
konnte ich eine schöne alte Epiphone Broadway finden. Sie ist
natürlich nicht so exquisit wie eine originale L5 von Gibson,
aber die Richtung ist vorhanden. |
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ME
& AND MR JOHNSON
ist in meinen Ohren die logische
Fortführung des Blueswerkes von Eric nach FROM THE CRADLE und
RIDING WITH A KING - so sehe ich's zumindest. Einfach genial.
Aus diversen
Interviews geht hervor, das eigentlich eine Platte mit neuem,
eigenen Songs in der Mache war und das RJ-Projekt eher durch
zum Zeitvertreib und Entspannung gespielter ROBERT
JOHNSON-Stücken entstand. Unverhofft einen Hammer gelandet. Ich
denke bis auf ganz wenige Songs hat EC nun jeden RJ Song
irgendwann in seiner Karriere mal gespielt.
Zum Glück wusste EC vorher nichts von PETER GREENs RJ-Projekt.
Sonst hätte er seine Platte, laut einem Interview, wohl nicht
gemacht.
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auch auf DVD
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SESSIONS
FOR ROBERT J
ist die Ergänzung zur Me And Mr Johnson. Die
Songs wurden live an verschiedenen Orten, Studios und
unterschiedlicher Besetzung eingespielt. Klasse!
Ein Blick hinter die Kulissen gibt's auch auf der beigefügten
DVD.
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BACK
HOME
ist da
und ich finde sie ist ein Hammer... sie gehört jetzt schon zu
meinen Lieblingsplatten von Eric. Es finden sich viele kleine
akustische Erinnerungen an frühere Platten.
Eine Aufnahme mit positiver Einstellung und Stimmung. Man kann
hören, dass EC sehr glücklich mit seinem Leben ist, was ja nicht
allzuoft der Fall in der Vergangenheit. Sehr
filigran und ausgefeilt aufgenommen, arrangiert und produziert.
Die Mühe, die er sich gemacht und Zeit, die er sich genommen hat,
haben sich in meinen Ohren gelohnt.
Es gibt das eine oder andere Stück, welches mir nicht so liegt,
aber im Grunde eine prima Scheibe vom Anfang bis zum Ende.
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auch auf DVD
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CREAM
ROYAL ALBERT HALL
Ich mag es, Ich
fand die Idee gut und dass es schließlich auch geschah... wäre
interessant gewesen, wenn Eric auch ein paar Gibson Gitarren
gewählt hätte... |
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Ist
THE ROAD TO ESCONDIDO nun
eine EC- oder eine JJ Cale-Platte? Keine Ahnung... die Wahrheit
liegt wahrscheinlich in der Mitte... Ist mir eigentlich auch
egal... ich führ sie trotzdem hier auf. Für mich zählt zu ECs
zentralem Schaffenswerk. Und da nimmt sie einen hohen Stellenwert
ein.
Stellenweise kann
man tatsächlich die Gesangststimmen der beiden kaum auseinander
halten... Zwei Seelenverwandte die sich perfekt ergänzen und mit
vielen tollen Gastmusikern eine einnehmende Atmosphäre schaffen.
Eine unglaublich
schöne laid-back Platte. JJ Cale pur mit Eric's Gewürzen
verfeinert. Drink holen, auflegen, anwerfen, zurück lehnen,
entspannen und genießen...
DAUMEN HOCH ! |
auch auf DVD
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ERIC
CLAPTON and STEVE WINWOOD - LIVE FROM MADISON SQUARE GARDEN Diese
Aufnahmen mag ich wirklich sehr, auch die DVD... exzellente Ton-
und Bildqualität... Eric und Steve scheinen mächtig ihren Spaß
zu haben, sehr entspannte Atmosphäre und fühlen sich dabei wohl
dies zu tun... Sie klingen wie eine echte frische
"altmodische" Rockband... *Daumen hoch* Es
gibt tonnenweise Gitarren durch eine Leslie-Box gespielt, wovon
ich nicht genug bekommen kann... |
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